RJAAK - Regionale Jugendarbeit Unteres Aaretal / Kirchspiel


Direkt zum Seiteninhalt

Geschichte RJAAK

Über uns

Seit der Gründung der RJAAK wurde die Professionalisierung immer weiter vorangetrieben und findet sich heute im Konzept und im Leitbild wieder. Eine bewegte Geschichte ging dem voraus.In den letzten 15 Jahren wurden einige Meilensteine gesetzt. Wegbereitend waren jedoch zwei Vorprojekte: zum einen das Projekt Gassenarbeit des Sozialforums der Kirchen in Döttingen und zum anderen die Gründung des Vereins Oase. Dieser Verein führte zuerst den Jugendtreff in Döttingen und später den Jugendtreff Alfa im Schloss Klingnau ein. Im Jahre 1998 folgte dann die Professionalisierung der Jugendarbeit mit einem festangestellten Mitarbeiter. Damit einher ging auch die Kooperation mit der Hochschule für Soziale Arbeit, damals noch Fachhochschule Aargau, jetzt Fachhochschule Nordwestschweiz. So wurde eine Praxisstelle für den berufsbegleitenden Studiengang Soziale Arbeit geschaffen.
Im Laufe des Jahres 2002 wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein gesetzt. Noch war die Jugendarbeit in den Händen des Vereines Oase. Die Arbeitsgruppe „Ackermann“ arbeitete in unzähligen Sitzungen die Grundlagen aus für die Jugendarbeit in ihrer heutigen Form. So wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen abgesteckt, ein Leitbild und eine Konzeption ausgearbeitet.
Heute präsentiert sich die RJAAK als Zusammenschluss der Jugendarbeit für die politischen Gemeinden Böttstein, Döttingen, Klingnau, Leibstadt und Leuggern sowie für die katholischen Pfarreien Klingnau, Döttingen und Leibstadt und die reformierte Kirchgemeinde Döttingen-Klingnau-Kleindöttingen. Diese politischen und kirchlichen Gemeinden beteiligen sich auch massgeblich an der Finanzierung der Jugendarbeit.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü